Team von Seven2one im Home Office bei einer Videokonferenz

Das Jahr im Zeichen der Pandemie

Von Christine Herdt

Was sich zu Beginn des Jahres scheinbar nur in Asien abspielte, löste bald einen internationalen Gesundheitsnotstand aus und ist seither in Deutschland ein zentrales Thema – Corona.

Wir waren – wie wahrscheinlich alle – auf eine Pandemie nicht vorbereitet. Jedoch haben wir uns nach einer ersten Orientierungsphase schnell an die neue und weiterhin dynamische Situation angepasst. Dabei war unser wichtigstes Ziel: Die Gesundheit aller zu schützen und gleichzeitig Kundenprojekte weiterbringen. So haben wir die letzten Monate erlebt – eine kleine Corona-Chronik.

Phase 1: Interne Kommunikation & Erstinformation für Kunden

Wir haben uns regelmäßig zu den Entwicklungen informiert und recht schnell eine interne Kommunikation etabliert, um alle bei Seven2one über aktuelle Maßnahmen (Homeoffice-Regelung, Abstandsregeln, Nutzung öffentlicher Räume, etc.) auf dem Laufenden zu halten.

Viele Kunden haben uns frühzeitig kontaktiert, um sich über die Zusammenarbeit in Projekten in Zeiten von Corona zu informieren. Diese Fragen haben wir umgehend beantwortet. Zusätzlich haben wir die häufigsten Fragen zusammengefasst (FAQ) und per E-Mail an alle Kunden kommuniziert.

Phase 2: Fokus auf digitale Kanäle

Nahezu parallel dazu haben wir die Kommunikation – noch stärker als bisher – auf die digitalen Kanäle verlegt. Denn viele unserer Ansprechpartner durften keine Dienstreisen mehr machen oder externe Gäste empfangen. In der digitalen Zusammenarbeit unterstützen uns Tools wie Microsoft Teams, Skype, E-Mail und Telefonate. Bis auf einige wenige „Ruckler“ zu Beginn funktionieren diese Kanäle prima. So haben wir Workshops mit Kunden und externen Partnern auf digitalem Weg abgehalten. Auch unseren Bewerbungsprozess haben wir „digitalisiert“ – mit Interviews per Videokonferenz und virtueller Führung durch unsere Räumlichkeiten.

Hier eine kleine Anekdote: Geschäftsführerin Carmen Bickle schnappte sich in einem Bewerbungsgespräch den Laptop und startete spontan eine virtuelle Führung durchs Büro. Ein digitaler Rundgang durchs Seven2one Büro ist seither fester Bestandteil eines jeden Interviews. 😉

Weihnachtsbaum mit Mundschutz und Seven2one Logo

Phase 3: Der „Digitalpakt“ für Kundenprojekte

Wir wollen in unseren Projekten eng mit unseren Kunden in Kontakt stehen, schnell offene Fragen klären, laufende Projekte weiterbringen und auch in der Lage sein, neue Projekte zu starten. Dafür haben wir ein Konzept entwickelt. Damit werden wir weiterhin eine enge Zusammenarbeit in Kundenprojekten sicherstellen – in Zeiten, in denen persönliche Treffen wenig möglich sind.

Statt mit Flipchart und Moderationskoffer führen wir nun fachliche Workshops per Teams / oder TeamViewer u.a. mit Live-Protokollierung durch. Und Administratoren und Fachanwender werden über geeignete Webinar- und Kollaborations-Tools geschult.

Phase 4: Beobachten und anpassen

Mit dem zweiten Corona-Maßnahmenpaket im Herbst haben wir den Fokus auf den digitalen Kanälen beibehalten. Die Entwicklungen der Pandemie immer im Blick haben wir Maßnahmen – insbesondere für die interne Zusammenarbeit – etabliert und angepasst. Dazu gehören Regeln zum Lüften, Benutzung öffentlicher Räume, Maskenpflicht, etc.

Die großzügigen Räumlichkeiten bei Seven2one machen ein Arbeiten im Office „auf Distanz“ gut möglich. Ansonsten achten wir auch hier auf die üblichen Empfehlungen wie Händewaschen, Abstand halten, etc. Wer will, kann im Homeoffice arbeiten. Regelmäßige virtuelle Treffen und Updates im Intranet sorgen dafür, dass alle bei Seven2one informiert sind. Unser regelmäßiger JourFixe mit über 40 Teilnehmern läuft seit Monaten bereits via Microsoft Teams.

Wir glauben, dass wir die Zeit bisher ganz gut gemeistert haben – auch dank der Flexibilität und dem Engagement unserer Kunden.
Vielen Dank!

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